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Aktuelle Projekte und Initiativen der GILDE:

TIGER OWL - Starke Partner für Technologie und Innovation in Ostwestfalen-Lippe
Zur Initiative TIGER OWL haben sich die fünf ostwestfälisch-lippischen Technologie- und Gründerzentren zusammengeschlossen. Hierbei handelt es sich um das TechnologieZentrum Bielefeld, das GILDE-Zentrum Detmold, das Gründer- und Anwendungszentrum GAZ Espelkamp, das CARTEC Lippstadt und den TechnologieParkPaderborn.

TIGER OWL steht für Technologie-Innovation-Gründer-Entwicklung-Region OWL. Ziel der Initiative ist es, als Partner der Wirtschaft und der Wissenschaft diese durch Kooperationen und Netzwerke, insbesondere durch gemeinsame Verbundprojekte, zu unterstützen.

So zielt die Arbeit von TIGER OWL darauf ab, den Mittelstand in unserer Region zu fördern und zu qualifizieren. Darüber hinaus betrachtet sich die Initiative als Interessenvertretung der Technologie- und Gründerzentren in OWL.

Mit der Initiative wird deutlich, dass sich die Technologie- und Gründerzentren nicht als Wettbewerber betrachten, sondern vielmehr Chancen erkennen, durch die Bündelung der jeweiligen Kräfte zu besseren Entwicklungsmöglichkeiten des Standorts OWL beizutragen. So wurden in den zurückliegenden Jahren in den sechs Technologie- und Gründerzentren zahlreiche Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen.

Mehr Infos unter www.tiger-owl.de


EU-Projekt: Internationales Netzwerk-Treffen der Gründerzentren
Internationaler Besuch im Detmolder GILDE-Zentrum: Zu einem Arbeitstreffen im Rahmen des EU-Projekts „i_net_i“ trafen sich GILDE-Geschäftsführer Rolf Merchel und Prokurist Thorsten Brinkmann mit Vertretern der Gründer- und Technologiezentren im nordfranzösischen Lille und im polnischen Ruda Slaska.

Der Titel des Projekts „i_net_i“ steht für das „interregionale Netzwerk von Inkubatoren“, also der Gründer- und Innovationszentren wie der GILDE, die als „Brutkasten“ (Inkubator) für Jungunternehmen fungieren und diese beim Wachstumsprozess und der Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützen.

„Wir wollen gute Praxisbeispiele der Zentren austauschen und voneinander lernen,“ skizziert GILDE-Geschäftsführer Rolf Merchel die Zielsetzung des unter anderem von der EU und dem Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projekts.

Aufbauend auf einer gemeinsam entwickelten Studie wollen die Partner die jeweiligen Stärken ermitteln und ihre Kompetenzen gegenseitig austauschen. Die GILDE hatte dazu in den letzten Monaten die Meinung von rund 80 Jungunternehmen und Gründerinnen und Gründer eingeholt - mit sehr zufrieden stellendem Ergebnis. Aber auch mit einigen neuen Erkenntnissen: „So hatten wir nicht erwartet, dass den Firmen unser flexibles Raumkonzept oder das Thema Sicherheit so wichtig ist,“ zieht Thorsten Brinkmann eine erste positive Bilanz der Studie.

Auch wenn die Situationen und Studienergebnisse in den drei Ländern unterschiedlich ausfallen, ist Brinkmann sicher von den anderen Partnern anhand von Fallstudien lernen zu können: „Bei der Ansprache von Gründern aus der Hochschule oder beim Einwerben von EU-Mitteln werden wir in den nächsten Wochen von unseren Partnern intensive „Nachhilfe“ erhalten“. Andererseits möchten die Franzosen und die Polen von der GILDE etwas in Sachen Vermarktung und Außendarstellung lernen.

Während des dreitägigen Arbeitstreffens knüpften die Besucher auch Kontakte zur Industrie- und Handelskammer Lippe, der Fachhochschule Lippe und zu TIGER OWL, dem Zusammenschluss der Technologie- und Gründerzentren in OWL.

Besonderes Augenmerk legten die Projektpartner auf den direkten Austausch der jungen Firmen, die in den Zentren angesiedelt sind. So nutzte Nicolas Triki, Gründer aus dem Technologiezentrum Lille, den Besuch in der GILDE um sich über mögliche Vertriebskontakte in Deutschland zu informieren.

Das „Inkubator-Projekt“ wird durch das „Regionale Weimarer Dreieck “ zwischen Frankreich, Polen und Deutschland unterstützt und dient der Verbesserung der Beschäftigungs­situation in den drei Ländern. Die Regionen Nord-Pas de Calais, Schlesien und Nordrhein-Westfalen möchten über diese Initiative ihre trilateralen Verbindungen und Kooperation ausweiten und vertiefen.


I_NET_I - Internationales Gemeinschafts-Projekt von Gründerzentren
Das GILDE-Zentrum hat ein neues EU-Projekt gestartet und Kontakte nach Polen und Frankreich geknüpft. Ziel der Initiative ist die Zusammenarbeit mit den Gründer- und Technologiezentren im nordfranzösischen Lille und Ruda Slaska in Schlesien. „Wir wollen gute Praxisbeispiele der Zentren austauschen und voneinander lernen,“ skizziert GILDE-Geschäftsführer Rolf Merchel die Zielsetzung des unter anderem von der EU und dem Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projekts.

Der Titel des Projekts „i_net_i“ steht für das „interregionale Netzwerk von Inkubatoren“, also der Gründer- und Innovationszentren wie der GILDE, die als „Brutkasten“ (Inkubator) für Jungunternehmen fungieren und diese beim Wachstumsprozess und der Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützen.

Zum ersten Arbeitstreffen des 18-monatigen Gemeinschafts-Projekts trafen sich Rolf Merchel und GILDE-Prokurist Thorsten Brinkmann mit den polnischen Partnern des Rudzki Inkubator und den französischen Gastgebern im Science Park in Lille. Die Technologieregion Lille ist der drittgrößte Wirtschaftsraum in Frankreich und eine der wachstumsstärksten Regionen in Westeuropa. „Das dortige Technologiezentrum CIEL arbeitet sehr eng mit der Universität Lille und weiteren Forschungseinrichtungen zusammen,“ verweist Rolf Merchel auf eine der Stärken des französischen Partners.

Auch wenn die Dimensionen der drei Zentren teilweise sehr unterschiedlich seien, ist Merchel sicher, eine Menge guter Ideen und Ansätze zur Verbesserung der eigenen Arbeit aus der internationalen Kooperation mitzunehmen. Denn auch in Polen und Frankreich gelten neue Firmen als ein wichtiger „Jobmotor“ und Impulsgeber für den Arbeitsmarkt.

Die Verbesserung der Beschäftigungssituation ist eine der Zielsetzungen des „Regionalen Weimarer Dreiecks“, dessen Projektfonds das „Inkubator-Projekt“ unterstützt. Die drei Regionen Nord-Pas de Calais, Schlesien und Nordrhein-Westfalen möchten über diese Initiative ihre trilateralen Verbindungen und Kooperation ausweiten und vertiefen.

Zum Beginn des i_net_i-Projekts ist zunächst eine Unternehmensbefragung der Zentren und deren Partner geplant. Das GILDE-Zentrum wird dazu in den nächsten Wochen rund 80 Jungunternehmen und potentielle Gründerinnen und Gründer in OWL nach deren Standort-Anforderungen und -Wünschen befragen.

Nähere Informationen zu dem I_Net_I-Projekt finden Sie hier
Nähere Informationen zu dem Regionalen Weimarer Dreieck finden Sie hier

Im folgenden finden Sie einige Impressionen vom ersten Projekttreffen im Centre Innovation CIEL vom 5. - 6. September 2005



Krisenberatung: EU und Land NRW fördern neues GILDE-Projekt „Chancen nutzen!“
Alltag in lippischen Unternehmen: Kunden bezahlen ausstehende Forderungen nur schleppend oder gar nicht. Neue Kunden sind nur schwer zu gewinnen. Und im Tagesgeschäft fällt die Analyse der Geschäftszahlen oftmals hinten rüber. Diese anfangs noch kleinen Stolpersteine können gerade mittelständische Unternehmen schnell ins Straucheln bringen und damit Arbeitsplätze bedrohen.

Um einen folgenschweren „Crash“ zu vermeiden, bietet ab sofort die Initiative „Chancen nutzen!“ der GILDE-Wirtschaftsförderung individuelle Krisen-Beratung und Erfolgstipps für Klein- und Kleinstunternehmen. „Egal ob vorbeugend oder erst „fünf vor Zwölf“, unser Projekt soll Firmen retten und Arbeitsplätze erhalten“, erläutert GILDE-Geschäftsführer Rolf Merchel die Zielsetzung der mit EU- und Landesmitteln neu geförderten Initiative.

Neben der individuellen Krisenberatung können die lippischen Betriebe dabei auch durch gezielte Weiterbildung ihre „Chancen nutzen!“: „Wir organisieren Seminare in Kleingruppen zu den wichtigsten Fragen des Mittelstandes wie beispielsweise: Wie komme ich an mein Geld? Wie gewinne ich Kunden? Oder: Wie nutze ich meine Zahlen?“, erklärt Wolfgang Schirmacher, „Krisenmanager“ des GILDE-Projekts.

„Chancen nutzen!“ wurde vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union im Rahmen der Sicherung und Qualifizierung von Unternehmen als innovatives Förderprojekt ausgewählt und wendet sich an Betriebe mit maximal 20 Beschäftigten in Ostwestfalen-Lippe. Interessierte Betriebe wenden sich an Wolfgang Schirmacher bei der GILDE unter Telefon 05231/ 954-140


Ideen- und Gründungswettbewerb: Start now!
Unternehmen Sie was! Unter diesem Motto hat die GILDE-Wirtschaftsförderung jetzt gemeinsam mit fünf Partnern den Ideen- und Gründungswettbewerb „Start now!“ in Lippe ins Leben gerufen. Der Wettbewerb der Start now!-Partner - der Bundesverband Mittelstän­dische Wirtschaft BVMW, die GILDE-Wirtschafts­förderung, die Lippische Landes-Zeitung, die Werbeagentur MediaWerkstatt GmbH, die Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe sowie das Telekommunikationsunternehmen Teleos GmbH & Co. KG - zeichnet in zwei Kategorien originelle, herausragende Geschäfts­­­ideen und vollständig ausgearbeitete Gründungskonzepte mit attraktiven Geld- und Sachpreisen im Wert von insgesamt 7.500 Euro aus.


2 x 10 Minuten - Mittags_Talk
Infoveranstaltung für Detmolder Unternehmen: 10-minütige Präsentation von 2 interessanten Themen in Detmolder Unternehmen in der Mittagspause.


Unternehmensplanspiel TOPSIM
Gemeinsam mit der Fachhochschule Lippe/ Höxter: Business-Planspiel für Auszubildende und Führungsnachwuchs lippischer Unternehmen.


Auslandspraktika für Azubis
Gemeinsam mit dem Bonhoeffer-Berufskolleg und der IHK Lippe: Praktikums-Angebote für lippische Auszubildende in England.


Imkd institut messekultur und -design
Geschäftsstelle des Vereins für Messe- und Ausstellungswesen.

Kooperation mit FH Lippe, FAMAB, AUMA, weitere überregionale Messe-Unternehmen und Institutionen.


Energie-Impuls
Aktive Vorstandsarbeit zur Verbreitung innovativer Energieprojekte.

Kooperation mit verschiedenen Akteuren rund um Energie- Wirtschaft und Forschung


Holz-Kompetenz-Zentrum
Initiative zur Stärkung des Standort-Clusters "Holz-Wirtschaft"

Kooperation mit Lippischen Betrieben, FH Lippe, IHK, HWK etc.


Europäische Senioren-Universität
Initiative für Detmold als Standort des EU- und BMWF-Projekts.

Kooperation mit Fh Lippe und der Hochschule für Musik in Lippe


Klassik: in Betrieb
Initiative zur Synergie-Nutzung im Bereich Kultur-Wirtschaft.

Kooperation mit Detmolder Kammerorchester.


Gründerforum Detmold
Forum zur Belebung des Gründungsklimas und Aktivierung potentieller Jungunternehmer/-innen.

Kooperation mit IHK, HWK, Arbeitsamt und Kreditinstituten.